Brandan Band
 
 
startseite  impressum
english English Version

MySpace
YouTube

diesen Eintrag editiern  10.08.2010 Hessische Allgemeine (Live Bericht Weltmusiknacht)
"[...] In nächtlicher Kulisse begeisterte die Band Brandan aus Leipzig mit anspruchsvoller mittelalterlicher Musik vor der romanischen Klosterkirche in Lippoldsberg.[...] Getragen von der zauberhaften Stimme der Leadsängerin (Juliane Weinelt) traten immer wieder andere Instrumente in den Vordergrund. [...] Saxofon und Querflöte (Jens Lübeck) ersetzten die sonst typischen mittelalterlichen Blasinstrumente und gaben der Musik eine moderne jazzige Note, die das Publikum faszinierte." (Nicola Uphoff-Watschong)


diesen Eintrag editiern  01.07.2010 Folker 04/10 (Rezi Manu Scriptum)
"[...] Der Sound ist voller Spiellust und Ideen, mal jazzig mal klassisch - Crossover-Mittelaltermusik mit eigenem Profil, sehr zu empfehlen!"


diesen Eintrag editiern  05.06.2010 Karfunkel Nr. 88 (Rezi Manu Scriptum)
"Handgemachte Musik vom Feinsten bietet der [...] langerwartete erste Longplayer der sechs Leipziger Musikerinnen und Musiker, die sich unter dem Namen Brandan zusammengefunden haben, um dem Niveau der Mittelaltermusikszene einen gewaltigen Kick nach oben zu geben. Mit ihren exzellent berherrschten [...] akustischen Instrumenten verleihen sie alten Texten neue Klanggewänder und Melodien. [...] Brandan liegt mit seiner ganz eigenen Ausdrucksqualität direkt am Puls der Zeit. Von dieser Gruppe wollen wir mehr hören!" (Dr. Barbara Stühlmeyer)


diesen Eintrag editiern  31.05.2010 musikermagazin 2/10 (Rezi Manu Scriptum)
"Der erste Longplayer der Band Brandan trägt den Titel "Manu Scriptum" und ist eine Sammlung von Liedern und Sprüchen aus dem vermeintlich dunklen Zeitalter.[...] Alles klingt melancholisch, bezaubernd, dezent modernisiert, dabei immer bedacht und dem Lied zuträglich." (C.S.)


diesen Eintrag editiern  22.05.2010 ZeitPunkt Kulturmagazin (Rezi Manu Scriptum)
„Mittelalterliche Lyrik trifft Folkpop" - so knapp und bescheiden beschreiben Brandan ihren Stil, der doch weitaus facettenreicher und spannender daherkommt, als diese unauffällige Einordnung vermuten läßt. Mittelalterliche Lyrik und Melodieführung bilden zwar unüberhörbar die Grundlage von Brandans Musik, wie sich die Leipziger/Hallenser Band aber von dieser Basis zu genreuntypischen, geradezu innovativen Klängen aufschwingt, ist schon eine Besonderheit." (Ron Krämer)


diesen Eintrag editiern  14.02.2010 Stadtmagazin Blitz! (Rezi Manu Scriptum)
"[...] Die Lieder bezaubern mit sanfter, fein gewebter Melodik und anschmiegsamen, sehr genauen Satzgesängen. Beherrschend und bestechend ist der ebenso charismatische wie technisch souveräne Gesang von Juliane Weinelt. Eines ist sicher: So hat Musik im Mittelalter nie geklungen. Doch nicht um die Reinkarnation der klanglichen Details ging es Brandan, sondern um das Erspüren eines Lebensgefühls. Von faszinierend ferner Exotik, doch gleichzeitig großer emotionaler Nähe." (Frodo Wawrzyniak)


diesen Eintrag editiern  10.08.2009 Leipziger Volkszeitung (Live Bericht Weltmusiktag)
"[...] So ist es nur konsequent, dass Sängerin Juliane Weinelt weitgehend mittelhochdeutsch singt, während die Musiker mit filigraner, aber zugleich kräftiger Musikalität ihre Interpretation der alten Sagen aus Edda und anderen Sammlungen darbieten. Was die fünfköpfige Crew mit ihren Streichern, Flöten und Gitarren gekonnt zusammenbringt, ist hin und wieder sentimental, aber oft auch fröhlich heiter. Brandan schaffen es, verschollen geglaubte Geschichten aus den Gründungszeiten des nördlichen Europas musikalisch zu aktualisieren und wieder spür- und erlebbar zu machen." (Torben Ibs)


diesen Eintrag editiern  06.03.2009 Leipziger Volkszeitung (Live Bericht Kulturinsel)
"Ein voller Erfolg war die Auftaktveranstaltung der Kulturinsel im Schönauer Park. [...] Juliane Weinelt, Frontfrau der Leipziger Band Brandan, überzeugt mit ihrem Gesang." (Bert Endruszeit)


diesen Eintrag editiern  03.05.2008 Mitteldeutsche Zeitung (Live Bericht Beltane)
"Mittelalterliche Sprüche und Musik in modernem Klang - Im [Gosecker] Sonnenobservatorium ist das Frühlingsfest Beltane gefeiert worden. Hier trat die Gruppe Brandan aus Leipzig auf. [...] Das Publikum war begeistert." (Maik Schumann)


diesen Eintrag editiern  13.08.2007 Gießener Anzeiger (Live Bericht Grimmich Folk)
Besonders das Barfüßerkloster war [..] mit der Klassikfolkrockformation "Brandan" mehr als nur ein Geheimtipp[...]. Wahre Beifallstürme konnten im Barfüßerkloster "Brandan" mit ihren mittelalterlichen Kompositionen einheimsen, wobei Elemente aus Pop, Rock und Jazz gekonnt Eingang fanden. Besonders Juliane Weinelt konnte mit ihrer Stimme die Zuhörer in den Bann ziehen. (dos)


diesen Eintrag editiern  01.04.2007 Karfunkel Nr. 69 (Rezi Valken-EP)
"[...] das Material für die einzelnen Tracks ist gut recherchiert und professionell und mitreißend produziert. [...] Das musikalische Gewand, in das die Band die Songs kleidet, respektiert deren Wurzeln, läßt die Bäume aber bis in die Gegenwart wachsen. Und so ergibt sich aus dem neuzeitlichen Instrumentarium Querflöte, Violine, Bouzouki, Gitarre, Saxophon, Kontrabaß, Schlagzeug und Gesang ein Gespräch über die Zeiten hinweg. Sehr hörenswert!" (Dr. Barbara Stühlmeyer)


diesen Eintrag editiern  03.01.2007 Musiker-Magazin 1/07 (Rezi Valken-EP)
"Mittelalterverarbeitung in der Pop-Szene zeigt sich uns am häufigsten als vergangenheitsgerichtete Fantasy-Klitterung. Brandan begegnet diesem Trend, indem [die Band] frühmittelalterliche Lyrik in verfolk-pop-jazzte Gewänder setzt, eine fürwahr akademische Leistung mit ausgezeichneter musikalischer Umsetzung. Ein guter Gedanke, der gegenwärtigen Eitelkeit mit 1000jähriger, höchst sensibler Lyrik zu begegnen. Musik braucht Geist. Brandan erfüllt diese Voraussetzung!!" (Henning Dahlmann)


diesen Eintrag editiern  01.11.2006 fROOTS - Ausgabe 281 (Rezi Valken-EP)
"Folk Jazz from Leipzig that takes archaic languages as base and then works them up with saxophones, diverse woodwinds and frail-sounding strings. By turns sturdy and delicate, the vocals come over more Scandinavian than German.[...]"


diesen Eintrag editiern  25.06.0007 Kölnische Rundschau (Live Bericht Fantasy Days)
"Mit frühmittelalterlichen Tönen, gemischt mit Folkrock, Jazz und Klassik begeisterten die Musiker von „Brandan“[...]" (Sarah Schmidt)


diesen Eintrag editiern  26.07.2010 Hörspiegel (Rezi Manu Scriptum)
"Stimmlich hervorragend dargeboten nimmt das Album den Hörer mit auf eine Reise zwischen alt hergebrachten und gegenwartlichen Klängen, sowie textlicher Vergangenheit." 8/10 Punkte (Michael Brinkschulte)

Volltext hier

diesen Eintrag editiern  01.07.2010 Folkworld (Rezi Manu Scriptum)
"...Es beginnt zunächt ganz harmlos mit Flöten und Geigen, aber später schleicht sich ein jazziges Saxophon herein und Siegfried wird von seiner Liebesqual zu den Klängen der Sitar erlöst. [...] Mittelalter einmal anders, nicht vergangenheits- sondern zukunftsorientiert. Es fällt mir jetzt schon leicht zu prophezeien, dass dies eine der stärksten Veröffentlichungen des Jahres 2010 aus deutschen Landen sein wird." (Tom Keller)

Volltext hier

diesen Eintrag editiern  15.03.2010 Metal District (Rezi Manu Scriptum)
„Manu Scriptum“ ist Mittelalter einmal anders, und gerade deswegen so spannend. Ein wunderschönes Album, das auch nach mehrmaligen Hören nicht langweilig wird und einen immer wieder neue Facetten erkennen lässt. Mit diesem Erstling haben die Leipziger den Hammer für die hoffentlich kommenden Nachfolge-Alben jedenfalls schon mal verdammt hoch gehängt!" 9/10 Punkte (Florian Hessler)

Volltext hier

diesen Eintrag editiern  08.03.2010 Onlinemag Dark Festivals (Rezi Manu Scriptum)
"Mit guten spielerischen Leistungen, einem großen Facettenreichtum und einem stets vielschichtigen Klangbild schaffen es Brandan, die alt gediente Mittelalter-Lyrik als moderne, folkloristische Weltmusik neu zu interpretieren. Das Ergebnis weiß sehr zu gefallen. Brandan zeigen, wie gut es klingen kann, Hildegard von Bingens Lied als Choral mit Saxophonbegleitung wieder auferstehen zu lassen, oder wie schön sich das Nibelungenlied in einer Folk-Pop-Variante anhört. Auch bekannteren Folk- oder Mittelalter-Bands stehen Brandan auf ihrem Album in nichts nach." (Stefan Frühauf)

Volltext hier

diesen Eintrag editiern  07.03.2010 Leipziger Internetzeitung (Rezi Manu Scriptum)
"Wie das ist, wenn das männliche Verlangen (des "manlichen mut") die Oberhand bekommt, das klingt erstens auf Mittelhochdeutsch geradezu sinnlich und wurde zweitens in einem deutschen Pop-Song seit 800 Jahren nicht mehr so schön bedichtet." (Ralf Julke)

Volltext hier

diesen Eintrag editiern  28.02.2010 Haasenpfeffer Online-Mag (Rezi Manu Scriptum)
"Mit modernen Arrangements und alten Melodien schaffen sie es, der "Alten Musik" neues Leben einzuhauchen. Und dabei klingen sie nicht einen Moment lang akademisch, zeigen uns nie den historischen Zeigefinger. Mit ungeheurer Spielfreude und zeitgenössischem Spielwitz und Leichtigkeit interpretiert BRANDAN Texte, deren Sprache uns so fremd ist wie die Lebensweise, aus der sie entstanden sind." (Jochen Bettgens)

Volltext hier

diesen Eintrag editiern  17.07.2009 Metal District (Live Bericht tff Rudolstadt)
"BRANDAN versprachen eine höchst interessante Kombination aus frühmittelalterlichen Texten und musikalisch eher zeitgenössischen Einflüssen, vornehmlich Jazz und Pop, aber auch Elementen aus der klassischen Musik und außereuropäischer Folklore. Um es kurz zu machen, meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht! Die Leipziger [...] sprühten trotz der brutalen Sonneneinstrahlung vor Spielfreude." (Florian Hessler)

Volltext hier

diesen Eintrag editiern  08.08.2007 Mittelalterportal Jarwinbenadar (Rezi Valken-EP)
Musikalisch auf hohem Niveau [...] fordert diese EP die uneingeschränkte Aufmerksamkeit des Zuhörers, belohnt dafür aber mit überraschenden Klangerfahrungen und einer außergewöhnlichen Art des Crossover: die Verschmelzung der Lyrik vergangener Jahrhunderte mit einer Musik, die modern und doch zeitlos anspruchsvoll wirkt und sich vollkommen abseits ausgetretener Mittelalterpfade bewegt." (Petra Lindner)

Volltext hier

diesen Eintrag editiern  01.06.2007 Onlinemagazin Dark Festivals (Rezi Valken-EP)
"Die fünf Lieder auf der Brandan-EP "Ich zôch mir einen Valken" zeugen von überragenden musikalischen Qualitäten einer jungen Band. [...] ihre Musik ist abwechslungsreich und kann sich bereits jetzt mit großen Namen der Szene messen." (Stefan Frühauf)

Volltext hier

diesen Eintrag editiern  22.01.2007 Folkig - Magazin für Folkmusik (Rezi Valken-EP)
"Brandan hören ähnelt nichts so sehr wie dem Erlebnis, einen Satz in einem Buch zu lesen, von dem man das Gefühl hat, ihn selbst schon einmal gehabt zu haben, ohne in der Lage gewesen zu sein, ihn explizit formulieren zu können. [...] Was bleibt, ist etwas originär Neues [...]. Das Bemerkenswerteste daran ist nicht die Leichtigkeit, mit der Brandan diese, man muss es sagen, Popmusik im besten aller Sinne spielen – es ist die Selbstverständlichkeit, mit der sie es tun. Es erstaunt, dass vor ihnen noch niemand darauf gekommen ist." (Thomas K.)

Volltext hier

diesen Eintrag editiern  22.12.2006 Eulenthal - Musikmagazin (Rezi Valken-EP)
"Ein sehr ungewöhnlicher Silberling ist mir da auf den Schreibtisch geflattert. Die Leipziger Band Brandan geht bei der Vertonung frühmittelalterlicher Texte völlig andere Wege als ich das bislang so gewohnt war. [...] Die CD geht nach knapp 24 Minuten viel zu früh zu Ende. [...] Mit dieser Mini-CD haben Brandan definitiv Hunger auf mehr gemacht!" (Jochen Bettgens)

Volltext hier

diesen Eintrag editiern  09.09.2006 Chronico - Magazin für Geschichte (Rezi Valken-EP)
"Die Brandan-Mitglieder sind Vollblutmusiker und lassen das auch hören. Sängerin Juliane Weinelt besticht durch ihre klare Stimme." (Marcel Schwarzenberger)

Volltext hier

diesen Eintrag editiern  06.09.2006 Mindbreed - Onlinemagazin (Rezi Valken-EP)
"...für Freunde der mittelalterlichen Musik [...] sicherlich eine Bereicherung im CD Regal." (Eniz Degirmenci)

Volltext hier